Schulsozialarbeit an der GWRS-Sulgen logo juks

anna schulz
Fachkraft und Stellenumfang
Frau Anna Schulz, Diplom Sozialpädagogin (FH) 
Stellenumfang 50%


Erreichbarkeit/Kontakt
Von Montag bis Freitag
Tel: 07422 29513
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Erreichbarkeit für Schüller*Innen über offene Bürotür, offene und vereinbarte Sprechzeiten, den Schulmanager und E-Mail.

Aufgaben und Tätigkeitsbereiche:
Einzelfallhilfe: Ansprechperson für Kinder und Jugendlichen, Beratung, Unterstützung und Vermittlung von Hilfen für Schüler*innen, deren Erziehungsberechtigten bei:
• Schulbezogenen Anliegen (Konflikte mit Schüler*innen, Lehrer*innen, körperliche Gewalt, Beziehungsprobleme, Integration, Schulverweigerung, etc.)
• Familiäre Anliegen
• Der Klärung von Konflikten im Gruppenkontext (Mobbing, Cybermobbing, Ausgrenzung)
• Vermittlung von weiteren Beratungs-und Unterstützungsmöglichkeiten für die Kinder, Jugendliche, deren Eltern und Lehrer*innen.


Sozialpädagogische Gruppenarbeit und Projekte
• Soziales Kompetenztraining (z.B. „Lubo aus dem All!" Klasse 1-2)
• Klassenrat
• Organisation von Girls und Boys ´Day in Klassen 5-7
• Erlebnispädagogische Angebote
• Begleitung zur Exkursionen und Durchführung von Projekten
• Bewerbung und Begleitung bei Präventionsangeboten (z.B. Polizei, Theater, Fachstelle Sucht Rottweil, AGJ, Stiftung gegen Gewalt an Schulen, Gesundheitsamt, etc.).

 

Arbeit mit Eltern
• Beratungsgespräche in Konfliktsituationen, Hausbesuche
• Gemeinsame Beratungsgespräche mit Lehrer*innen


Arbeit mit Lehrer*innen
• Beratung und Unterstützung bei problematischen Klassensituationen oder Schülerverhalten
• Unterstützung beim Aufbau und Durchführung von Programmen
• Fachlicher Austausch und Kollegiale Beratung
• Input und Vernetzung mit Expert*innen anderen Institutionen (Polizei, Gesundheitsamt, Jugendamt...).

 

Netzwerkarbeit
• Regelmäßiger fachlicher Austausch und kollegiale Beratung aller Schulsozialarbeiter*innen, sowie Koordination und Vernetzung untereinander.
• Pflege und Zusammenarbeit zum JUKS³, sowie Koordination und Bewerbung von Projekten des JUKS³ mit der Schule und umgekehrt.
• Kontaktpflege und Zusammenarbeit mit anderen Fachkräften der Erziehung (z.B. Beratungsstellen, Schulpsychologische Beratungsstelle, Therapeuten, Psychologische Familien- und Lebensberatung, Gesundheitsamt, Jugendamt, Agentur für Arbeit ...).